Chronik der Jahre 1976 - 1994
Ein Höhepunkt der Vereinsgeschichte ist auch der 1976
duchgeführte Ausbau der neuen Schule
zum Musikerheim, wohl eines der schönsten der Umgebung.
|

|
Mit jährlich 30 - 40 Auftritten war
bei allen Musikanten viel Energie und Fleiss
gefordert,
wobei sie auch viel Spass hatten. Der Dirigent
stellte dabei immer ein anspruchsvolles und
umfangreiches Programm für die Auftritte
zusammen. Gastspielauftritte in Idstein, Pirk,
Biberach, Ravensburg, Lauingen und Neu Ulm gehörten
in den jährlichen Terminkalender. Auch auf dem
"Kitzinger Scheuernstuhl" waren sie zu hören. |
Immer wieder konnte man Jugendliche für die
Blasmusik begeistern. In manchen Jahren
wurden fast 20 Nachwuchsmusiker/innen ausgebildet. Die
Jahre vergingen mit den vielen
kirchlichen und weltlichen Auftritten schnell.
Konzerte, Festzeltfeiern, Umzüge, Wettbewerbspiele und
Musikerhochzeiten standen an.
Dabei sollte die Kapelle auch nach aussen gut wirken. So
wurde eine einheitliche,
neue und fesche Tracht angeschafft.
Ende des Jahres 1993 gab Josef Stölzle
sein Amt als Dirigent an Josef Fischer ab.
Mit 25 Jahren als Dirigent hat er viele
Nachwuchsmusiker ausgebildet, Ausflüge miterlebt,
Konzerte veranstaltet und bei Wettbewerben und
Feiern den Takt angegeben. Sein Leitspruch an
die Musikkapelle hiess : "land id luck". |

|
Auch der 1. Vorstand Maurus Schäfer hatte einen
Nachfolger gefunden, Hermann Bock.
Er war 20 Jahre als Vorstand tätig und hat manche Höhen
und Tiefen miterlebt.
|
|
|
|
|
|
|
|